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07.08.2016 01:44 Uhr von 178.3.146.3 -
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Für die Bodenverankerung sorgen angeschraubte Eisen, die zudem recht weit oben verschraubt wurden, weil das Holz ganz unten irgendwann verrotten wird (Kontakt mit Pflanzen und damit mehr Feuchtigkeit). Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Für die Bodenverankerung sorgen angeschraubte Eisen, die zudem recht weit oben verschraubt wurden, weil das Holz ganz unten irgendwann verrotten wird (Kontakt mit Pflanzen und damit mehr Feuchtigkeit). Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein. Hier sieht man auch: Es sind die vielen kleinen Details, die darüber entscheiden, wie lange so eine Informationstafel hält.
07.08.2016 01:43 Uhr von 178.3.146.3 -
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Für die Bodenverankerung sorgen angeschraubte Eisen. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Für die Bodenverankerung sorgen angeschraubte Eisen, die zudem recht weit oben verschraubt wurden, weil das Holz ganz unten irgendwann verrotten wird (Kontakt mit Pflanzen und damit mehr Feuchtigkeit). Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
07.08.2016 01:42 Uhr von 178.3.146.3 -
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Für die Bodenverankerung sorgen angeschraubte Eisen. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
07.08.2016 01:41 Uhr von 178.3.146.3 -
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Ein Wegweiser, der in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
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Eine Informationstafel, die in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
07.08.2016 01:40 Uhr von 178.3.146.3 -
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Ein Wegweiser, der in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge.
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Ein Wegweiser, der in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge. Die recht helle Dünnschichtlasur wird in 3-4 Jahren an den mehr bewitterten Stellen vergraut sein.
07.08.2016 01:39 Uhr von 178.3.146.3 -
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Ein Wegweiser, der in einigen Details recht gut gelöst ist: Das Dach sorgt dafür, dass der Rest vom Holz nur wenig Wasser abbekommt. Mittig vom Dach ist ein Blech montiert, damit das Wasser dort nicht reinfließt. Der Rest vom Dach ist unbelegtes Holz, was so stark beansprucht wird. Langlebiger könnte eine Belegung mit Dachpappe sein. Das Holz berührt unten nicht den Boden, was der Verrottung entgegenwirkt. Der Wegweiser wurde 7.05.16 aufgenommen und scheint ganz frisch gesetzt worden zu sein. Standort: Rehberg im Eggegebirge.
08.07.2016 20:48 Uhr von 178.3.146.3 -
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Winfried Mueller :: reintechnisch.de :: Stand: 13.06.2015
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Winfried Mueller :: reintechnisch.de :: Stand: 08.07.2016
08.07.2016 20:48 Uhr von 178.3.146.3 -
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Eine Bank, die mal mit einer farblosen oder leicht pigmentierten beigen Lasur behandelt wurde. Mit der Zeit wittert die natürlich ab und das Holz vergraut. Das sorgt dann für den starken Kontrast.
08.05.2016 15:46 Uhr von 178.5.132.61 -
Zeilen 44-51 bearbeitet:
Auf waagerechten Flächen kommt stehende Feuchtigkeit hinzu. Wasser wirkt hier lange auf die Beschichtung ein. Durch kleinste Mikrorisse und Fehlstellen kann so Wasser durchsickern. Oder es diffundiert durch die Beschichtung, denn viele Beschichtungen sind nicht völlig dicht. Waagerechte Flächen sind auch besonders gefährdet durch Vogelkot. Es gibt so gut wie keine Beschichtung, die den aggressiven Kot längere Zeit übersteht. Das weiß man auch von Autolacken, die durch Vogelkot relativ schnell geschädigt werden. Hier können also auch Fehlstellen entstehen.

Tiere können überhaupt auf vielfältige Weise Lasuren und Lacke beschädigen. Spechte hacken ganz schnell Löcher ins Holz, wenn Sie dort Nahrung vermuten
. Vögel krallen sich in Beschichtungen fest, Insekten knabbern gerne an manchen Lasuren und auch Mäuse oder sonstige Nagetiere knabbern gerne mal dran rum.

Hier sind Lackhersteller
auch im Zwiespalt: Für mechanisch beanspruchbare Oberflächen braucht es eine gewisse Härte, weil Holz jedoch arbeitet, braucht es eher weiche Beschichtungen, die die Bewegungen des Holzes mitmachen. Sonst blättert die Beschichtung schnell ab oder reißt. Hier zeigt sich auch der große Unterschied zu anderen Werkstoffen: Die Auto-Industrie zeigt, dass man durchaus Beschichtungen entwickeln kann, die 20 Jahre unter freiem Himmel durchhalten. Ein Autolack ist dafür recht hart ausgelegt, auf Blech ist das auch kein Problem. Holz hingegen ist ein Werkstoff, der nur schwer unter einer Schicht zu bändigen ist.


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Auf waagerechten Flächen kommt stehende Feuchtigkeit hinzu. Wasser wirkt hier lange auf die Beschichtung ein. Durch kleinste Mikrorisse und Fehlstellen kann so Wasser durchsickern. Oder es diffundiert durch die Beschichtung, denn viele Beschichtungen sind nicht völlig dicht. Waagerechte Flächen sind auch besonders gefährdet durch Vogelkot. Es gibt so gut wie keine Beschichtung, die den aggressiven Kot längere Zeit übersteht. Das weiß man auch von Autolacken, die durch Vogelkot relativ schnell geschädigt werden. Hier können also auch Fehlstellen entstehen. In der Regel sind übrigens lösemittelbasierte Systeme chemikalienbeständiger, als wasserbasierte Systeme.

Tiere können überhaupt auf vielfältige Weise Lasuren und Lacke beschädigen
. Spechte hacken ganz schnell Löcher ins Holz, wenn Sie dort Nahrung vermuten. Vögel krallen sich in Beschichtungen fest, Insekten knabbern gerne an manchen Lasuren und auch Mäuse oder sonstige Nagetiere knabbern gerne mal dran rum. Auch das ist ein Grund, warum man im Außenbereich nur sehr schwer dauerhaft dichte Oberflächenschichten auf Holz hingebekommt.

Hier sind Lackhersteller auch im Zwiespalt: Für mechanisch beanspruchbare Oberflächen braucht es eine gewisse Härte, weil Holz jedoch arbeitet
, braucht es eher weiche Beschichtungen, die die Quellbewegungen des Holzes mitmachen. Sonst blättert die Beschichtung schnell ab oder reißt. Hier zeigt sich auch der große Unterschied zu anderen Werkstoffen: Die Auto-Industrie zeigt, dass man durchaus Beschichtungen entwickeln kann, die 20 Jahre unter freiem Himmel durchhalten. Ein Autolack ist dafür recht hart ausgelegt, auf Blech ist das auch kein Problem. Holz hingegen ist ein Werkstoff, der nur schwer unter einer Schicht zu bändigen ist. Aber auch die Auto-Industrie hat mit allerbesten 2K-Lacken genauso Probleme bei Vogelkot. Bei einem Auto fällt es aber recht schnell auf und man reinigt es. Eine Gartenlaube oder Holzfassade wird man in dieser Hinsicht nicht permanent inspizieren und reinigen.


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Die konventionellen Lackhersteller bieten auch sogenannte Ventilacke für Türen und Fenster an. Diese sollen auch eine gewissen Diffusionsoffenheit haben (ventilierender Lack). Oft sind es Eintopfsysteme. Und sie sind in der Regel weicher eingestellt, um abblättern und Rissbildung zu minimieren. Diese Lacke sind etwas umstritten und die Erfahrungen damit recht widersprüchlich. Es ist durchaus möglich, dass es sich mehr um einen verkaufsfördernden Marktingbegriff handelt, als um eine wirkliche Innovation, die für wesentlich längere Haltbarkeit steht. Interessant ist ja auch, dass die Hersteller solcher Lacke ebenso noch normale Fensterlacke im Angebot haben und diese genauso empfehlen. Zu allem Überfluss wird auch bei normalen Fensterlacken oft "feuchteregulierend" angegeben. Das machte eine klare Abgrenzung noch schwieriger. 
24.02.2016 22:25 Uhr von 92.209.56.124 -
Zeile 417 bearbeitet:
* http://www.bgbau.de/gisbau/publikationen/brosch/downloads/Holzschutzmittel.pdf
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* http://www.bgbau.de/gisbau/publikationen/brosch/downloads/736_Holzschutzmittel_42015_Ansicht.pdf/at_download/file
11.07.2015 00:44 Uhr von 92.209.50.89 -
Zeilen 180-181 gelöscht:
* Sadolin Solid
* Sadolin Extra
Zeile 185 gelöscht:
* Sadolin Pinotex (deutliche Schichtbildung)
Zeile 190 gelöscht:
* Sadolin Classic (deutliche Schichtbildung)
11.07.2015 00:43 Uhr von 92.209.50.89 -
Zeile 189 hinzugefügt:
* Mipa M-Holzlasur (lösemittelhaltig, deutliche Schichtbildung)
13.06.2015 15:22 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeilen 2-3 hinzugefügt:

Winfried Mueller :: reintechnisch.de :: Stand: 13.06.2015
13.06.2015 15:21 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeilen 406-409 hinzugefügt:

Attach:2015-06-13_15-17-37.jpg

Ein typisches Beispiel für einen ungeeigneten Lack im Außenbereich. Der war vermutlich schon von Anfang an viel zu hart und versprödete im Laufe der Zeit. Recht dicke Schichten sorgen dann auch dafür, dass der sich vom Holzuntergrund löst und abblättert. Leider gibt es auch heute noch Fensterlacke, die sich in dieser Art verhalten.
13.06.2015 15:15 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeile 381 bearbeitet:
Attach:2015-06-13_14-54-19.jpg
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Attach:2015-06-13_14-57-31.jpg
13.06.2015 15:14 Uhr von 178.5.148.137 -
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2015-06-13_14-54-19.jpg
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Attach:2015-06-13_14-54-19.jpg
13.06.2015 15:13 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeilen 381-383 bearbeitet:


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2015-06-13_14-54-19.jpg

Hier mal ein starker Kontrast. Eine andere Fassade, die ebenfalls in einem hellen Ton behandelt wurde. Hier nahezu deckend. Das hat zur Folge, dass Vergrauung des Holzes erstmal nicht sichtbar wird. Dort, wo die Farbe abgeblättert ist, erkennt man vergrautes Holz. Die verwendete Lasur/Farbe neigt stark zum Abblättern, weil sie nicht elastisch genug war. Oder das Bindemittel ist im Laufe der Zeit versprödet. In der Regel blättern Dünnschichtlasuren nicht so ab, es sind eher die mittel- oder dickschichtigen Anstriche. Jedoch gibt es auch da elastische Materialien, die nicht so zum Abblättern neigen (z.B. Gori 88).


Zeilen 395-406 bearbeitet:
Terrassentische, die mit einer Dickschichtlasur behandelt wurden. Diese sorgt gut dafür, dass kein Wasser ins Holz eindringt, es stattdessen abperlt und abläuft. So eine glatte Beschichtung lässt sich auch sehr gut abwischen und Bakterien können sich so nur schlecht ansiedeln. Gut geeignet also für gastronomische Einrichtungen. Allerdings sollte dann auch jährlich nachgepflegt werden. Hierfür ist ein Anschliff erforderlich, ist also etwas Aufwand. Evtl. reicht auch ein Anlauger. Natürlich sollte man hier eine biozidfreie Dickschichtlasur verwenden, am besten mit Freigabe für Kinderspielzeug DIN-EN 71.3. Damit die Schicht nicht zu dick wird, kann man bei der Nachpflege auch auf Dünnschichtlasuren zurückgreifen. In der Regel eignen sich lösemittelhaltige Systeme besser, gerade bei der Nachpflege. Leider gibt es so gut wie keine lösemittelhaltigen Dünnschichtlasuren mehr, die keine Biozide enthalten.
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Terrassentische, die mit einer Dickschichtlasur behandelt wurden. Diese sorgt gut dafür, dass kein Wasser ins Holz eindringt, es stattdessen abperlt und abläuft. So eine glatte Beschichtung lässt sich auch sehr gut abwischen und Bakterien können sich so nur schlecht ansiedeln. Gut geeignet also für gastronomische Einrichtungen. Allerdings sollte dann auch jährlich nachgepflegt werden. Hierfür ist ein Anschliff erforderlich, ist also etwas Aufwand. Evtl. reicht auch ein Anlauger. Natürlich sollte man hier eine biozidfreie Dickschichtlasur verwenden, am besten mit Freigabe für Kinderspielzeug DIN-EN 71.3. Damit die Schicht nicht zu dick wird, kann man bei der Nachpflege auch auf Dünnschichtlasuren zurückgreifen. In der Regel eignen sich lösemittelhaltige Systeme besser, gerade bei der Nachpflege. Leider gibt es so gut wie keine lösemittelhaltigen Dünnschichtlasuren mehr, die keine Biozide enthalten.


Attach:2015-06-13_14-52-24.jpg

Eine etwa 2 Jahre alte Lärche-Fassade (Bild Feb. 2015). Diese wurde mit einer mittelschichtigen hellen Lasur behandelt. Hier wurde ein technischer Fehler gemacht: Wasser plätzschert vom Dach auf einen gepflasterten Boden und spritzt gegen die Fassade. Deshalb ist diese feuchte Ecke inzwischen stärker vergraut.


Attach:2015-06-13_14-54-19.jpg

Ein schon älteres Schild in der Eifel, was konstruktiv gut durch einen schräges Dach geschützt wurde. Das Dach ist mit Dachpappe belegt, was auch eine recht langlebige Konstruktion darstellt. Behandelt wurde mit einer Dünnschichtlasur, die unten links von Insekten abgefressen wurde. Der Text wurde eingraviert, was auch eine langlebige Lösung darstellt. Ich vermute mal ein Alter von 6-8 Jahren.

13.06.2015 14:51 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeile 393 bearbeitet:
Terrassentische, die mit einer Dickschichtlasur behandelt wurden. Diese sorgt gut dafür, dass kein Wasser ins Holz eindringt, es stattdessen abperlt und abläuft. So eine glatte Beschichtung lässt sich auch sehr gut abwischen und Bakterien können sich so nur schlecht ansiedeln. Gut geeignet also für gastronomische Einrichtungen. Allerdings sollte dann auch jährlich nachgepflegt werden. Hierfür ist ein Anschliff erforderlich, ist also etwas Aufwand. Evtl. reicht auch ein Anlauger. Natürlich sollte man hier eine biozidfreie Dickschichtlasur verwenden, am besten mit Freigabe für Kinderspielzeug DIN-EN 71.3.
geändert zu:
Terrassentische, die mit einer Dickschichtlasur behandelt wurden. Diese sorgt gut dafür, dass kein Wasser ins Holz eindringt, es stattdessen abperlt und abläuft. So eine glatte Beschichtung lässt sich auch sehr gut abwischen und Bakterien können sich so nur schlecht ansiedeln. Gut geeignet also für gastronomische Einrichtungen. Allerdings sollte dann auch jährlich nachgepflegt werden. Hierfür ist ein Anschliff erforderlich, ist also etwas Aufwand. Evtl. reicht auch ein Anlauger. Natürlich sollte man hier eine biozidfreie Dickschichtlasur verwenden, am besten mit Freigabe für Kinderspielzeug DIN-EN 71.3. Damit die Schicht nicht zu dick wird, kann man bei der Nachpflege auch auf Dünnschichtlasuren zurückgreifen. In der Regel eignen sich lösemittelhaltige Systeme besser, gerade bei der Nachpflege. Leider gibt es so gut wie keine lösemittelhaltigen Dünnschichtlasuren mehr, die keine Biozide enthalten.
13.06.2015 14:41 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeilen 387-388 hinzugefügt:

Persönlich habe ich gute Erfahrungen bei der Kantenversiegelung mit dünnflüssigem Epoxidharz gemacht (z.B. Harz L + Härter L von http://www.r-g.de). Danach muss nach Anschliff aber noch ein Lack aufgetragen werden, weil Epoxidharz nicht sonderlich UV-Stabil ist. Bei einem vollbewitterten Projekt funktioniert das mittlerweile seit 7 Jahren sehr gut. Kein Wasser dringt in die Schnittkante ein.
13.06.2015 14:38 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeile 379 bearbeitet:
An einigen Stellen haben Wespen die Holzoberfläche angeknabbert und so auch die Lasur entfernt.
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An einigen Stellen haben Wespen die Holzoberfläche angeknabbert.
13.06.2015 14:36 Uhr von 178.5.148.137 -
Zeilen 372-376 bearbeitet:
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Inzwischen sind 6 Jahre vergangen (Mai 2015). Die Fassade ist jetzt durchweg vergraut. Lediglich unter dem Dachüberstand ist noch die Ursprungsfarbe zu erkennen.

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Zeilen 375-378 hinzugefügt:
Inzwischen sind 6 Jahre vergangen (Mai 2015). Die Fassade ist jetzt durchweg vergraut. Lediglich unter dem Dachüberstand ist noch die Ursprungsfarbe zu erkennen.

Attach:2015-06-13_14-34-48.jpg

Zeilen 381-382 bearbeitet:
Attach:2015-06-13_14-34-48.jpg
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