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| 15.4 Zoll WSGXA+ | 1680 | 310mm | 0,185mm | 63% |
Leider geht der Trend genau in die andere Richtung: Immer hochauflösendere Displays. Allerdings ist man wegen der Darstellungs-Problematik auch teilweise wieder zurückgerudert. Ich hatte mal ein Dell-Notebook, welches bei 15 Zoll eine Auflösung von 1500 Pixeln in der Breite hatte. Eine nach Ergonomie-Richtlinien vernünftige Schriftgröße war dort nur möglich, wenn man mindestens auf 150% Schriftgrad vergrößerte.
Leider geht der Trend genau in die andere Richtung: Immer hochauflösendere Displays. Allerdings ist man wegen der Darstellungs-Problematik auch teilweise wieder zurückgerudert. Ich hatte mal ein Dell-Notebook, welches bei 15 Zoll eine Auflösung von 1500 Pixeln in der Breite hatte. Eine nach Ergonomie-Richtlinien vernünftige Schriftgröße war dort nur möglich, wenn man mindestens auf 150% Schriftgrad vergrößerte. Damit war aber viele Software nicht mehr bedienbar.
| 15 Zoll | 1024 | 305mm | 0,298mm | 101% |
| 15.4 Zoll WXGA+ | 1440 | 310mm | 0,215mm | 73% |
| 15.4 Zoll WXGA | 1280 | 310mm | 0,242mm | 82% |
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 17 Zoll Monitor, das Beste ein 19 Zoll im Standardformat (4:3). Wer auf größere Schrift angewiesen ist, sollte sich also so einen Monitor kaufen. In der letzten Spalte ist dieser Monitor deshalb als Normal definiert und die Abweichung hierzu angegeben. Ein 17 Zoll Monitor stellt also etwa 10 % kleiner dar.
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 15.4 Zoll WXGA+ Monitor, wie er gern in Notebooks Verwendung findet. Die besten Werte haben der 19 Zoll im Standardformat (4:3) und der 15 Zoll. Wer auf größere Schrift angewiesen ist, sollte sich also so einen Monitor kaufen. In der letzten Spalte ist der 19 Zoll Monitor als Normal definiert und die Abweichung hierzu angegeben. Ein 17 Zoll Monitor stellt also etwa 10 % kleiner dar.
Optimale Schriftgröße für Menüs und Dialoge liegt übrigens bei 2.5mm - 3.0mm für Normal-Sehende. Das entspricht etwa auch der Schriftgröße, die in vielen Büchern genutzt wird.
Auf einem 19 Zoll Monitor werden bei der Auswahl von "Großen Schriften" (125% Schriftgrad) 2.8mm erreicht (Systemschrift für Dialoge unter Windows 2000). Auf einem 15.4 Zoll WXGA+ wären es gerade mal 2.0 mm, was für viele deutlich zu klein ist.
Übrigens: Auch unter Windows Vista ist das Schriftgrößenproblem noch nicht befriedigend gelöst.
| Monitorgröße | Auflösung | Breite | Pixelgröße |
| 17 Zoll | 1280 | 340mm | 0,265mm |
| 19 Zoll | 1280 | 377mm | 0,295mm |
| 22 Zoll | 1680 | 480mm | 0,286mm |
| 19 Zoll 16:9 | 1440 | 400mm | 0,278mm |
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 17 Zoll Monitor, das Beste ein 19 Zoll im Standardformat (4:3). Wer auf größere Schrift angewiesen ist, sollte sich also so einen Monitor kaufen.
| Monitorgröße | Auflösung | Breite | Pixelgröße | Verhältnis zu 19 Zoll |
| 17 Zoll | 1280 | 340mm | 0,265mm | 90% |
| 19 Zoll | 1280 | 377mm | 0,295mm | 100% |
| 22 Zoll | 1680 | 480mm | 0,286mm | 97% |
| 19 Zoll 16:9 | 1440 | 400mm | 0,278mm | 94% |
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 17 Zoll Monitor, das Beste ein 19 Zoll im Standardformat (4:3). Wer auf größere Schrift angewiesen ist, sollte sich also so einen Monitor kaufen. In der letzten Spalte ist dieser Monitor deshalb als Normal definiert und die Abweichung hierzu angegeben. Ein 17 Zoll Monitor stellt also etwa 10 % kleiner dar.
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 17 Zoll Monitor, das Beste ein 19 Zoll im Standardformat (4:3).
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 17 Zoll Monitor, das Beste ein 19 Zoll im Standardformat (4:3). Wer auf größere Schrift angewiesen ist, sollte sich also so einen Monitor kaufen.
22.12.2008 :: Punktgrößen TFT-Monitore
Ideal wäre, wenn die Größe von Schrift und Bild auf einem Monitor frei skalierbar wäre. So könnte sich jeder seinen Bildschirm optimal anpassen. Vielmals würde es schon reichen, wenn die Schrift vernünftig in der Größe anpassbar wäre.
Leider gibt es hier massive Probleme unter Windows-Betriebssystemen. Zwar lässt sich die Schrift frei hochskalieren (Systemsteuerung > Anzeige > Einstellungen > Erweitert > Schriftgrad), doch damit kommt viele Software nicht klar. Dann passt oft die Schrift nicht mehr in die Bildschirmdialoge, so dass Programme mitunter völlig unbenutzbar werden. Besonders dann, wenn man Schriftgrade über 125 % benutzt.
Wer also auf relativ große Schrift angewiesen ist, sollte ein Monitor mit möglichst großer Pixelgröße kaufen. Denn eine Schrift, die z.B. 10 Pixel in der Höhe verwendet, ist bei doppelter Pixelgröße auch doppelt so groß.
Leider geht der Trend genau in die andere Richtung: Immer hochauflösendere Displays. Allerdings ist man wegen der Darstellungs-Problematik auch teilweise wieder zurückgerudert. Ich hatte mal ein Dell-Notebook, welches bei 15 Zoll eine Auflösung von 1500 Pixeln in der Breite hatte. Eine nach Ergonomie-Richtlinien vernünftige Schriftgröße war dort nur möglich, wenn man mindestens auf 150% Schriftgrad vergrößerte.
Die Pixelgröße ermittelt man, in dem man die Bildschirmbreite durch die Auflösung in der Breite teilt. Hier kommt man etwa auf folgende Werte:
| Monitorgröße | Auflösung | Breite | Pixelgröße |
| 17 Zoll | 1280 | 340mm | 0,265mm |
| 19 Zoll | 1280 | 377mm | 0,295mm |
| 22 Zoll | 1680 | 480mm | 0,286mm |
| 19 Zoll 16:9 | 1440 | 400mm | 0,278mm |
Man sieht hier also, das schlechteste Verhältnis hat der 17 Zoll Monitor, das Beste ein 19 Zoll im Standardformat (4:3).
Das Passwort wird genau so eingetragen, wie im Schreiben der Telekom angegeben. Das Schreiben liegt übrigens oft der Lieferung des Splitters bei und heißt "Ihre persönlichen Zugangsdaten".
Das Passwort wird genau so eingetragen, wie im Schreiben der Telekom angegeben. Das Schreiben liegt übrigens oft der Lieferung des Splitters bei und heißt "Ihre persönlichen Zugangsdaten".
ACHTUNG: Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen wurde mir an der Hotline gesagt, dass das Passwort unbedingt 6-8 Zeichen haben muss! Was für eine schlechte Umsetzung, denn im Webinterface steht dazu nichts und es werden bei der Änderung auch längere Passwörter akzeptiert. Weil ich auf ein 9stelliges Passwort geändert hatte, funktionierte es nicht.
Achtung Falle: Ich habe die böse Vermutung, dass T-Online den Zugang sperrt, wenn man ein paar mal Verbindungsversuche mit einem falschen Passwort gemacht hat. Vermutlich wird es nur eine zeitliche Sperrung sein, die dann automatisch wieder aufgehoben wird. Wenn also nichts geht, obwohl man sich sicher ist, dass alles richtig eingetragen wurde, reicht es vielleicht, es am nächsten Tag nochmal zu probieren. Insofern empfiehlt es sich auch, sehr sorgsam beim Eintragen der Daten zu sein, weil man sich sonst vielleicht aussperrt und dann nicht versteht, warum es mit korrekten Daten auch nicht funktioniert.
Achtung Falle: T-Online sperrt den Zugang, wenn man 9 mal Verbindungsversuche mit einem falschen Passwort gemacht hat. Diese Sperre wird jeweils 0 Uhr wieder herausgenommen. Wenn also nichts geht, obwohl man sich sicher ist, dass alles richtig eingetragen wurde, reicht es vielleicht, es am nächsten Tag nochmal zu probieren. Insofern empfiehlt es sich auch, sehr sorgsam beim Eintragen der Daten zu sein, weil man sich sonst vielleicht aussperrt und dann nicht versteht, warum es mit korrekten Daten auch nicht funktioniert. Auch sollte man bei ersten Tests erstmal die automatische Anwahl beim Router rausnehmen. Sonst hat der in wenigen Sekunden 9 Versuche gemacht und der Zugang ist gesperrt.
Achtung Falle: Ich habe die böse Vermutung, dass T-Online den Zugang sperrt, wenn man ein paar mal Verbindungsversuche mit einem falschen Passwort gemacht hat. Vermutlich wird es nur eine zeitliche Sperrung sein, die dann automatisch wieder aufgehoben wird. Wenn also nichts geht, obwohl man sich sicher ist, dass alles richtig eingetragen wurde, reicht es vielleicht, es am nächsten Tag nochmal zu probieren. Insofern empfiehlt es sich auch, sehr sorgsam beim Eintragen der Daten zu sein, weil man sich sonst vielleicht aussperrt und dann nicht versteht, warum es mit korrekten Daten auch nicht funktioniert.
- #0001 = Mitbenutzernummer, oftmals 0001, die Raute (#) kann evtl. weggelassen werden, muss man ausprobieren
- #0001 = Mitbenutzernummer, oftmals 0001, die Raute (#) kann evtl. weggelassen werden, muss man ausprobieren. In meinem Fall klappte es mit wie ohne.
Manche Router verlangen noch nach einem Dienstnamen o.ä. Dieser scheint egal zu sein - sowohl T-DSL oder t-online funktionierte, ebenso, wenn man das Feld ganz leer lässt.